Viel Wasser im Süden und dem Fjordland Neuseelands
Der Baum im See
Absolutes Prachtwetter herrscht draussen und absolut gross ist unsere Villa. Wir wohnen im unteren Stock mit eigenem Zimmer und Bad, oben gibt es nebst dem grossen Wohnzimmer ein Spiel- und Fernsehzimmer, eine riesige Küche, ein Whirlpool... Die Besitzerin ist aktuell nicht zuhause und überlässt uns ihr ganzes Haus – einfach so. Also natürlich gegen Bezahlung. Wir stellen uns die Frage, können wir uns vorstellen in solch einem grossen Haus zu wohnen? Ganz ehrlich – meine Antwort ist nein. Ein Traum von vielen, aber nicht meiner.
Nach dem gemütlichen Aufstehen gehen wir an den Lake Wanaka und wandern diesem entlang, bis wir finden es ist Zeit zum Umdrehen. Dabei können auch wir es nicht lassen, ein Foto vom berühmtesten Baum von Neuseeland zu machen – der Baum im See – äh, was, im See? Wo ist denn das Wasser? Normalerweise steht dieser Baum immer im See, doch diesen Sommer ist es in Neuseeland so trocken, wie noch selten. Es gab bis heute gerade mal 40% von der durchschnittlichen Regenmenge! Uns freut das meist schöne Wetter natürlich...




Der Name Lake Diamond hört sich interessant an und so machen wir uns am Nachmittag auf und wandern um den Lake Diamond. Früher fanden hier Eisskating Wettkämpfe statt. Heute ist davon rein gar nichts zu sehen. Wir können uns auch kam vorstellen, wie das hier stattgefunden haben soll.


Uns gefällt es hier in Wanaka und das erste Mal auf diesem Roadtrip würden wir hier gerne einen Tag länger bleiben. Doch am nächsten Tag geht die Reise weiter nach dem bekannten Queenstown.
Queenstown
Unsere Fahrt führt uns über den Crown Rage Summit, der mit 1076m der höchste Pass ist, den wir mit unserem Auto fahren können. Unterwegs treffen wir immer mal wieder auf Wegweiser zu Skigebieten. Diese lassen uns etwas schmunzeln, hier Skifahren? Ich kann mir das an den wenigsten Orten wirklich vorstellen. Doch das grösste Skigebiet von Neuseeland, Cardrona, hat immerhin 7 Lifte! Interessant ist, dass die meisten Skigebiete nicht wirklich erkennbar sind, wie wir das aus der Schweiz kennen. Es sind keine Pistenschneisen oder Maschinerie sichtbar, was ja sehr schön ist. Zumindest scheint alles klein gehalten zu werden.



Wir fahren bis ins historische Dorf Arrowtown, wo wir uns einerseits die ehemalige Goldgräberstadt der Europäer aber auch die teilweise restaurierten Hütten einst chinesischer Goldminenarbeiter aus den 1880er Jahre anschauen. Die Chinesen waren in dieser Zeit oft Opfer von Schikanen und Diskriminierung und lebten deshalb am Rande der europäischen Siedlungen in der Nähe ihrer Bergbaukonzessionen. Diese Siedlung mit den winzigen Stein- und Lehmziegel-Hütten hatte damals mindestens zwei Geschäfte und einen Gemeinschaftssaal. Wir können nur staunen, wie klein diese Hütten sind!





Und hier erfahren wir, warum wir weitgehend durch braune Landschaft fahren. Bevor die ersten Siedler in Neuseeland ankamen, gab es unterhalb 1000m Berg- Rot- und Silberbuchwälder und darüber Schneegras und Kissenpflanzen. Vor geschätzten 2'500 Jahren sind weite Teile dieser Wälder, infolge Grossfeuer durch Blitzeinschläge, abgebrannt. Die ersten Bewohner haben dann noch ihren Rest getan und weiter abgeholzt. So breitete sich in den abgeholzten Gegenden Buschland aus. Frühe europäische Siedler und Goldgräber brachten exotische Pflanzen mit, welche viel schneller wachsen als die einheimischen Pflanzen. Die Gier des Menschen nach schnellem Geld hat noch sein Übriges dazu beigetragen, dass sich die ursprüngliche Bepflanzung nicht mehr ausbreiten konnte. Es wurden und werden noch grossflächig Kiefern für die Holzgewinnung angepflanzt.
Die von den Europäern mitgebrachten Kaninchen, Hasen, Hirsche und Ziegen für die Sportjagd, haben sich mangels Feinden unkontrolliert ausgebreitet und sind zu Schädlingen geworden, die die schmackhaften einheimischen Pflanzen fressen, und haben somit ihr übriges beigetragen.
Heute werden in diesen Regionen die schnellwachsenden Kiefernwälder von oben per Helikopter vergiftet!
Wir erreichen unsere Unterkunft in Queenstown. Erinnerungen an Lagerhäuser und stinkendes Skihüttenfeeling kommen auf. Wir zählen hier definitiv zu den Exoten und sind Oma und Opa, denn das Haus ist voll mit sehr jungen Leuten mit Mountainbikes, Skateboards und Lernmaterial. Und die Lodge ist ziemlich heruntergekommen. Aber hey, wir haben wenigstens eine zahlbare Unterkunft im teuren Queenstown gefunden, wenn auch das Bett furchtbar ist. Neuseeland ist definitiv kein billiges Reiseland.

Wir fahren noch in die Stadt und finden uns unter tausenden Touristen wieder, es lebt, es ist quirlig und viele Touristenattraktionen rufen am See.


Heute haben wir mal wieder einen Regentag, was für uns Arbeitstag bedeutet. Ja, auch an den unbequemsten Orten wird gearbeitet – wir sind ja flexibel...
Am späteren Nachmittag hellt es auf und wir spazieren in die Stadt und flanieren etwas dem See entlang.


Kein Vergleich zu gestern, haben wir heute super schönes Wetter, was wir natürlich nutzen, denn wir wollen herausfinden, ob wir das Paradies finden. Wir fahren dem Lake Wakatipu entlang, bis wir an dessen Ende in Glenorchy ankommen. Hier eröffnet sich uns ein wunderbarer Blick über Wasser und Buschland in die Berge mit ewigem Eis. Ein wunderschöner Ort!

Wir nehmen den Glenorchy Walkway unter unsere Füsse und erfreuen uns an der phantastischen Sicht auf die Berge und umrunden die beiden kleinen Seen, in denen sich die Berge wunderbar spiegeln. Es ist ein herrlicher, friedlicher Ort der Erholung, wo es kaum andere Touristen hat.







Unsere Fahrt geht weiter und da, da ist offensichtlich Paradise – zumindest hat es eine Ortstafel. Wir haben es gefunden! Nach einem kurzen Halt im Nichts fahren die Strasse noch weiter. Doch wir kommen in einen grossen Stau, nicht etwa von anderen Autos, sondern von vielen, aufgeregten Kühen und ihren Kälbern.


In dieser Gegend wurden einige Szenen von den Filmen The Lord oft the Rings gedreht und wir erkennen beispielsweise den Wald wieder. Doch bis zum Gandalf's Approach to Isengard schaffen wir es nicht. Eine Furt ist zu tief, wir haben zu wenig Bodenfreiheit um durch diese Wassergräben in der Naturstrasse zu kommen. Die Vernunft sagt, es ist Zeit um umzukehren. Dafür machen wir noch einen Abstecher zu Isengard Lookout am Dart River. Und auch hier gibt es viele Schafe, wie überall in Neuseeland...



Auf unserer Fahrt zurück nach Queenstown machen wir dem See entlang noch einige kleine Stopps, denn die Ausblicke sind einfach zu schön um durch die Landschaft zu rasen.



Heute wollen wir hoch hinaus. Erneut haben wir prächtigstes Wetter und wir möchten bei der Skyline in Queenstown den Berg weiter hoch und da wandern gehen. Doch die Baustelle an der Bergstation hält uns davon ab. So wandern wir direkt von der Lodge aus auf die andere Seite der Stadt und da gehen wir auf den Queenstown Hill Walking Track.

Der Weg führt uns zu Beginn durch den Wald - ein Kiefernwald, der bekämpft wird, indem er, wie beschrieben, vergiftet wird, um wieder einheimischem Gehölz Platz zu machen.
Auf der ersten Anhöhe angekommen, gelangen wir zum Basket of Dreams, wo wir einen ersten Ausblick geniessen. Unser Weg führt dann aber noch bis zum Queenstown Hill ganz nach oben. Da verweilen wir lange und geniessen den herrlichen Ausblick.




Den Berg hinunter geht es viel schneller und wir wandern in die Stadt zurück zum See und gönnen uns was leckeres Süsses und später ein Abendessen beim Italiener.
Das Fjordland und der Milford Sound
Wir verlassen Queenstown, zumindest was die Unterkunft betrifft, sind wir deswegen nicht traurig. Auf dem Weg Richtung Airport spüren wir ein komisches rumpeln beim langsamen Fahren mit unserem Auto. Ist die Strasse hier so schlecht? Das Auto vor uns macht aber keine solchen komischen Bewegungen!? Wir halten an und prüfen, ob alles mit dem Auto in Ordnung ist. Wir können nichts verkehrtes feststellen, aber doch scheint etwas nicht in Ordnung zu sein. Wir fahren weiter.
Bald schon erreichen wir Manapouri und können auch schon in unsere Unterkunft. Der Bewegungsdrang lässt uns die Nahe Umgebung und den Strand am Lake Manapouri erkunden. Wir blicken Richtung Berge, hinter denen sich die tief eingeschnittenen Fjorde befinden. Und auf dem Rückweg können wir es nicht lassen etwas Spass auf dem Spielplatz zu haben.



Der Fiordland-Nationalpark ist ein riesiges, weitgehend unzugängliches Gebiet von Neuseeland. Die hohen Berge sind von gemässigtem Regenwald bedeckt, denn der westliche Teil gehört zu den regnerischsten Gebieten der Erde. Hier regnet es an über 200 Tagen im Jahr, da kommen bis zu 10 Meter Regen zusammen! Zum Vergleich, das ist ungefähr 10-mal so viel wie im Mittelland der Schweiz.
Und genau so ein Regentag ist heute. Wir lassen uns davon nicht abhalten und fahren die ganze Strecke bis zum Milford Sound. Unser Plan, unterwegs eine Wanderung zu machen, lassen wir des Wetters wegen, fallen. So spazieren wir nur etwas im Regen am Milford Sound herum – einem angeblich must see Touristenpunk. Es ist heute nicht viel los hier und wir verzichten auf eine Bootsfahrt in den Fjord hinaus, da wir uns auf den morgigen Tag freuen. Der Blick in den Fjord ist aber trotz den Wolken schön.



Auf der Rückfahrt beeindruckt uns das «Amphitheater» kurz bevor wir in den Homer Tunnel fahren. Es ist eine beeindruckende Felswand und überall kommen Wasserfälle herunter. Gefühlt geht es einfach nicht weiter, bis wir im schwarzen Loch verschwinden. Auf der anderen Seite hält sich der Regen in Grenzen, doch ist es immer noch zu nass für unsere Wanderung.
Es gibt einige, die sagen, dieser Abschnitt sei der schönste von ganz Neuseeland. Für uns beide stimmt das nicht. Es ist eine schöne Strecke – auch wenn heute nicht die Sonne scheint – aber es ist nicht die Schönste. Zum Glück ist alles Geschmackssache.


Wir machen noch einen kurzen Halt und spazieren zur Aussichtsplattform der Mirror Lakes, wobei wir heute einfach den netten Blick in die Berge geniessen, denn der See bietet aktuell keine Spiegelfläche.


Der Doubtful Sound
Um 7 Uhr in der Früh verlassen wir unsere Unterkunft und laufen zum Hafen von Manapouri. Ein herrliches Morgenrot begrüsst uns und unser Schiff für die erste Etappe steht auch schon bereit. Nach und nach treffen alle Touristen ein und wir fahren über den Lake Manapouri in den West arm hinein, wo wir in einen Bus umsteigen. Mit einer knapp einstündigen, schönen Fahrt geht es auf einer schmalen Naturstrasse über einen Pass bis zum Doubtful Sound bei Deep Cove.




Hier steigen wir auf den Patea Explorer um, ein 31 Meter langes Schiff, mit dem wir eine drei-stündige Rundfahrt durch den Doubtful Sound und seine Seitenarmen machen. Wir haben Glück mit dem Wetter, die Sonne zeigt sich immer mehr und durch den zuvor gefallenen Regen werden uns unzählige Wasserfälle präsentiert. Es ist eine spannende, ganz andere Landschaft mit steilen Bergen, die weitgehend begrünt ist und von weiss-silbrigen Bändern der Wasserfälle durchschnitten wird. Beim äusseren Umkehrpunkt, den Nee Islands, sehen wir einige Seebären. Wir freuen uns, dass wir einen der regenfreien Tage erwischt haben und geniessen einfach die Fahrt und die Landschaft, die an uns vorbeizieht, ohne dass wir selber navigieren müssen.











Die Heimfahrt geht erneut mit dem Bus über den Pass und dem Schiff über den Lake Manapouri zurück zum Ausgangshafen. Ein wunderbarer Ausflug, der sich gelohnt hat und wir sehr genossen haben.


An unserem letzten Tag in Manapouri regnet es – wie könnte es auch anders sein. Das nutzen wir zum Arbeiten und machen am Nachmittag noch einen kurzen Ausflug nach Te Anau um einzukaufen und das kleine Vogelschutzgebiet zu besuchen. Viele Vögel sind hier leider nicht mehr zu sehen, am schönsten ist ein grüner Papagei.

Invervcargill
Unsere Reise geht weiter von Manapouri in den Süden. Die Landschaft wird nun immer flacher, dafür die Wiesen wieder grüner.
Bei der Clifden Hängebrücke, die den Waiau River überspannt, machen wir einen kurzen Halt und sehen uns dieses Bauwerk an. Es ist die längste Hängebrücke aus Holz von Neuseeland, mit 111.5 Metern Länge. Diese historische Brücke wurde 1899 mit einer Fahrspur gebaut, damit die Siedler nicht mehr auf die Fähre angewiesen waren, um ihre Waren über den Fluss zu bringen, der oft Hochwasser führt. Heute ist es eine Fussgängerbrücke, die aber immer noch ihre historischen Holzbalken von der Bauzeit besitzt.


Wir fahren weiter durch nette Landschaft, aber nichts Spezielles, bis wir an der Südküste wieder ans Meer stossen. Beim McCracken's Rest schauen wir fasziniert den Wellen zu, die da angerollt kommen.

Bald darauf erreichen wir Invercargill, wo es als erstes in den Waschsalon geht, denn bei so einer langen Reise brauchen wir wiedermal frische Wäsche. Das Warten auf die Wäsche versüssen wir uns im Chocolat Café mit viel Süssem. Mit frisch duftender Wäsche gehen wir unsere Unterkunft auf der Ranch suchen. Dort treffen wir auf ein riesiges Zimmer, das früher vermutlich mal ein Stall war. Darin befindet sich auch ein Billardtisch und ein Holzofen - ganz zu unserer Freude. Schnell ist eingefeuert, denn hier im Süden ist es kühl, vor allem nachts. Und wir haben unseren Spass und spielen ein paar Runden Billard.




Trotz herrlichstem Wetter wollen wir das Bill Richardson Transport World Museum besuchen, in dem alte Autos, Pickups, Lastwagen und Traktoren zu sehen sind. Es ist ein toll gemachtes Museum und wir verbringen viel Zeit damit diese historische Sammlung zu bewundern. Besonders Allan hat viel Freude daran aber auch ich habe meinen Spass.









Nach dieser Reise in die Vergangenheit fahren wir nach Bluff, der südlichsten Ortschaft der Südinsel. Da treffen wir auf einen heruntergekommenen Fischerort, der auf Oyster spezialisiert ist. Unser Weg führt uns auf den Bluff Hill Lookout, von dem aus wir eine sehr schöne Sicht, bis auf die Stewart Island haben. Bluff ist für uns kein schöner Ort zum Verweilen und so fahren wir bald schon zurück nach Invercargill und schlendern durch den Queens Park.







Mit unserem Auto stimmt definitiv etwas nicht, es holpert und fährt nicht gut in der Spur. Bevor wir Invercargill heute verlassen und auf einsamen Strecken der Küste entlangfahren, wollen wir sicher sein, dass wir auch gut ankommen. So suchen wir eine Garage auf und erklären dem Profi, was das Verhalten ist. Schnell bestätigt er unsere Vermutung, dass ein Reifen nicht mehr in Ordnung ist. Er hat einen Ersatz an Lager und Schwupps ist dieser Reifen ersetzt. Beim alten sehen wir, dass die Reifen-Karkasse gebrochen ist! Sind wir zu viele Naturstrassen gefahren, oder ist es ein Standschaden der Zeit als wir letztes Jahr in Tonga waren? Wir wissen es nicht, es spielt auch keine Rolle.

Südküste
Mit einem völlig neuen Fahrgefühl und grosser Erleichterung, dass dies so schnell erledigt werden konnte und nicht irgendein zeitaufwändiger Schaden an der Radaufhängung oder weiteren teuren Teilen ist, geht es entspannt der Küste entlang bis zum Slope Point. Hier stehen wir am südlichsten Punkt von der Südinsel von Neuseeland. Und von hier ist es näher zum Südpol als zum Äquator, ja, das fühlen wir auch, denn die kurzen Hosen haben wir nun gegen die langen Jeans eingetauscht. Aber ab jetzt geht es wieder nordwärts...





Übrigens, in Neuseeland gibt es überall und an den abgelegensten Orten öffentliche Toiletten. Und die sind sauber und gratis! ...und manchmal auch ganz nett angemalt.

Hier im Süden treffen wir nur noch auf sehr wenige andere Touristen, und Camper kommen auch nicht mehr viele entgegen. Die meisten Besucher haben nicht so lange Zeit um bis in den Süden zu fahren. Wir geniessen dies natürlich, dass es hier nicht überlaufen ist. Ebenso ist es bei der Cathedral Cave, wo wir unseren nächsten Halt machen. Auf einem sehr schönen Weg durch Regenwald wandern wir bis ans Meer hinunter. Da liegt ein beeindruckend grosser Strand vor uns, den wir überqueren, bis wir zur Cathedral Cave gelangen. Da gerade Niedrigwasser ist, können wir durch diese hohe, U-förmige Höhle spazieren. Zurück geht es auf dem gleichen Weg wieder über den Strand und durch den Wald. Dieser Besuch lohnt sich eigentlich weniger wegen der Höhle, als vielmehr wegen dem Wald. Dieser Waldweg ist einer der schönsten den wir in Neuseeland begangen haben!






Wir wollen heute noch Dunedin erreichen, also geht der Roadtrip weiter, möglichst der Küste entlang, bis wir zum Nugget Pont rausfahren. Hier machen wir einen kurzen, schönen Spaziergang bis zum Nugget Point Lighthouse. Beim kleinen Leuchtturm geniessen den hübschen Ausblick auf die Nuggets, das Meer und schauen einem Seelöwen zu, der mit den Wellen spielt.


Noch sind wir nicht am heutigen Ziel angekommen. Allan fährt uns weiterhin sicher der Küste entlang, bis wir auf den State Highway 1 stossen und abends, nach einem indischen Essen und 1000 schönen Eindrücken, in Dunedin ankommen. Hier startet das Abenteuer Ostküste...
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