Vielschichtiger Gegenwind - Denarau nach Savusavu

Vielschichtiger Gegenwind - Denarau nach Savusavu

2025, Blauwasserleben, Passagen, Liegeplätze, Segeln, Fidschi
Wir kämpfen uns von Denarau um Viti Levu herum bis nach Savusavu. Dieser Kampf hinterlässt interessante Sp ...

Unsere Grenzen

Jetzt oder nie! Naja, nicht ganz – es ist schwierig. Wir wollen ja bekanntlich auf die Nordseite der Hauptinsel Viti Levu, um von dort nach Savusavu zu kommen und um von da wiederum in die Lau-Gruppe zu segeln. Das hört sich alles einfacher an, als es ist. Denn jetzt, während der Segel-Hauptsaison herrscht vorwiegend Passatwind und der kommt aus dieser Richtung, wo wir hinwollen. Zu alldem gibt es zwischen den grossen Inseln eine Windverstärkung, die nicht zu unterschätzen ist.

Und nicht zuletzt liegen hier die Wettervorhersagen oft gründlich neben der Realität.

Uns bleibt nicht viel anderes übrig als anzunehmen, dass die Windvorhersagen stimmen und lichten voller Zuversicht in Denarau den Anker und fahren Richtung Lautoka.

fiji-denarau-bis-savusavu-lautoka-frachter

fiji-denarau-bis-savusavu-lautoka-frachthafen

Leider ist hier im Windschatten der Insel nichts mit Segeln und so brummt unser Dieselmotor vor sich hin. Was sanft beginnt, wird immer intensiver, sowohl die kurzen Wellen, als auch der Gegenwind. Wir zirkeln zwischen der Hauptinsel und den vorgelagerten Korallenriffen hindurch, doch als der Wind auf über 20 Knoten gegen uns zunimmt, die Strömung die Wellen noch mehr anheizt, wird meerla mehr von den Elementen gesteuert als von uns. Und das mitten in den Riffen, wo auch noch ein gestrandetes Segelschiff-Wrack uns allzu deutlich macht, dass weiterfahren alles andere als eine gute Idee ist. Ganz schnell muss ein eine Alternative her und wir biegen in die Vitogo Bay ab, wo wir uns einen ruhigen Ankerplatz erhoffen. Das Wetter hat uns heute mal wieder gezeigt, wo unsere Grenzen sind.

fiji-denarau-bis-savusavu-viti-levu-nordkueste

Wir liegen ganze zwei Tage in der Vitogo Bay, denn es hat weiterhin sehr starken Ostwind und zudem ist es sehr regnerisch. Nicht das Wetter, um unser Vorhaben fortzusetzen!

Als sich das Wetter ändert und der Wind nachlässt, nutzen wir die Gelegenheit und Motoren der nördlichen Küste entlang bis nach Volivoli. Heute haben wir dafür gute Bedingungen, zwar nicht zum Segeln, aber immerhin keinerlei Wellen oder Wind. Und der Regen hält sich von uns fern, der scheint sich an den Bergen von Viti Levu auszutoben.

fiji-denarau-bis-savusavu-vitogo-bay-sonnenaufgang

fiji-denarau-bis-savusavu-vitogo-bay-kein-wind-und-los

fiji-denarau-bis-savusavu-vitogo-bay-nach-volivoli-nelly

fiji-denarau-bis-savusavu-vitogo-bay-nach-volivoli

In Volivoli bleiben wir nur für eine Nacht, denn am nächsten Tag hat es mässigen Ostwind, was gut für die Überfahrt nach Vanua Levu ist, bevor er wieder zu stark wird.

fiji-denarau-bis-savusavu-volivoli-malake-island

Gegenwind

Wir sagen Viti Levu tschüss und fahren durch die Nananu Passage. Gleich nehmen die Wellen ordentlich zu und wir können den gewünschten Windwinkel, um nach Nabouwalu zu kommen, leider nicht anliegen. Wir entscheiden uns nördlich davon durch das Riff zu fahren, um in die Bua Bay zu segeln.

fiji-denarau-bis-savusavu-volivoli-ankerplatz

fiji-denarau-bis-savusavu-volivoli-im-morgengrauen

Es ist alles in allem ein wunderbarer Segel Tag, nur die Passagen durch die Riffe sind mit etwas Nervenkitzel verbunden. Hier ist anzumerken, dass die Seekarten in Fidschi an vielen Orten ungenau, unkartiert oder gar falsch sind! An vielen Stellen können wir nur mit Hilfe der Luftbilder navigieren und da sind die Tiefen definitiv nur abzuschätzen. Bei unserer Riffeinfahrt sieht das Luftbild auf den ersten Blick gut aus, doch als die Tiefenanzeige plötzlich auf 5 Meter springt, wird es uns schon mulmig, geht das noch weiter hoch? Wir sind unter Segel unterwegs, wir können nicht einfach bremsen! Doch alles geht gut und wir fahren weiter der Riffkante entlang. Wir biegen nach Nordwesten ab - nicht gerade die Richtung, in die wir wollen, aber da ist ein geschützter Ankerplatz hinter den Mangroven, den wir erreichen möchten. Denn leider sehen die Windprognosen für die kommenden Tagen erneut nicht danach aus, als dass wir es um den Südzipfel herum schaffen, um Richtung Savusavu zu kommen. Aber mal sehen, wie es sich entwickelt, vorerst liegen wir hier ganz alleine in dieser riesigen Bucht.

Unser einsamer Liegeplatz hat sogar einen winzigen Sandstrand, den wir am nächsten Tag nutzen um unsere Beine wenigstens etwas zu vertreten. Auch wenn das heisst, x-mal den Strand auf und ab zu gehen, so klein ist er. Aber es ist trotzdem herrlich! Wie erwartet konnten wir heute nicht weiterziehen, der Wind ist zu stark und von vorne. Wir hoffen auf morgen!

fiji-denarau-bis-savusavu-lekubi-island-meerla

fiji-denarau-bis-savusavu-lekubi-island-strand-allan

fiji-denarau-bis-savusavu-lekubi-island-strand

fiji-denarau-bis-savusavu-lekubi-island-nelly-meerli

Am nächsten Tag gehen wir Anker auf und haben erneut den Wind so von vorne, dass wir nicht segeln können. So langsam haben wir genug vom Motoren und hoffen, dass wir nach dem Südende der Insel nach Osten segeln können. Doch nix da, der Wind kommt eigentlich aus Ost, nur war er der Insel entlang so umgelenkt, dass wir ihn einfach immer von vorne hatten. Es ist ein Kampf und alles andere als spassig, gegen Wind und Wellen Motoren...
Umso mehr sind wir froh, als abends, nach zwei Versuchen, der Anker in der Wainunu Bay sitzt.

Unser weiterer Weg führt uns durch die Nasonisoni Passage, die von Seglern unterschiedlich erlebt wird. Die einen treffen sie völlig ruhig und harmlos an, andere berichten von stehenden Wellen und Strömungen. Tja, im Voraus informiert sein ist schon schön und gut, nur manchmal bringt das auch Nervosität und ein Hirnkarussell. Wir sehen uns die Gezeiten an und rechnen uns aus, wann morgen die beste Zeit für uns ist, um durch diesen Pass zu fahren.

So geht es am nächsten Tag um 7 Uhr in der Früh los und wir kommen gut und ohne Wellen oder Strömung durch die Nasonisoni Passage, wenn auch der Wind direkt auf die Nase kommt. Die Wellen werden erst nach der Passage sehr garstig, da sie von der Koro See in diese Ecke gedrängt werden und nirgends hinkönnen. Es sind aggressive, kurze Wellen, bis wir ein gutes Stück von all den Riffen wegkommen.

Danach können wir endlich wieder segeln – wie schön. Wenn es auch sehr anstrengend ist, bei fast 20 Knoten Am Wind. Wir sind einfach nur froh, als wir den Wellenschutz des vorgelagerten Riffes am Landzipfel nahe Savusavu erreichen und der Anker vor dem Cousteau Resort fällt.

fiji-denarau-bis-savusavu-wainunu-cousteau-nelly

Puh, geschafft – wir sind auch geschafft! Diese acht Tage haben irgendwie mehr Substanz gekostet als sonst. Warum? Haben wir zu wenig Geduld aufgebracht? Sind wir noch zu wenig an die teilweise erschwerte Navigation durch Riffe und ohne Karten gewohnt? Dazu kommt die Ungewissheit, ob wir es wirklich schaffen, da es unser absoluter Wunsch ist, am Ende in die Lau-Gruppe zu kommen und ein Wetterfenster dafür ist nach wie vor nicht in Sicht. Machen wir uns zu viel Druck? Das kann gut sein, denn der Zeitdruck ist irgendwie deutlich zu spüren. Es ist September und Mitte/Ende Oktober müssen wir Fidschi wegen der Zyklon-Saison wieder verlassen.

Wir bleiben hier nicht lange, gehen etwas schnorcheln und verlegen uns am nächsten Nachmittag in die Nawi Island Marina. Wir wollen uns da ein paar Tage Ruhe gönnen, bevor sich hoffentlich ein Wetterfenster auftut, um unserem Ziel - die Lau-Gruppe – näher zu kommen.

Energie tanken

Uns gefällt diese Marina und wir fühlen uns hier sofort wohl. Wir sind glücklich, dieses Etappenziel erreicht zu haben! Und uns tut es beiden gut, etwas auszuruhen. War der letzte Abschnitt doch mehr zehrend als üblich. Zudem hat das Städtchen Savusavu für uns eine angenehme Mischung aus guten Einkaufsmöglichkeiten und Fidschianischem einfachen Lebensstil. Wir freuen uns über den Markt in Gehdistanz, wo wir viele leckere Früchte, Gemüse und sogar Salat kaufen können.

fiji-denarau-bis-savusavu-waitui-marina-steg-nelly

fiji-denarau-bis-savusavu-savusavu-downtown

fiji-denarau-bis-savusavu-savusavu-markt-nelly

fiji-denarau-bis-savusavu-waitui-allan-einladen

fiji-denarau-bis-savusavu-nawi-marina-nelly-bananen-crep

Wir geniessen die Auszeit von dem Dauer-Studium der Wettervorhersage. Denn wir liegen in der Marina sicher und Wind, um in die Lau zu kommen, gibt es in absehbarer Zeit keinen – leider. Wir sind einerseits sehr traurig darüber – wird der Zeitdruck doch immer grösser - andererseits geniessen wir es hier einfach!

fiji-denarau-bis-savusavu-nawi-island-domonis-eiskaffee

fiji-denarau-bis-savusavu-nawi-island-marina-nelly-steg

Wir lernen Sawadiva mit Bea und Erwin kennen und freuen uns, mit Bea über die Insel nach Labasa fahren zu können. Wir sind erstaunt, wie bergig es ist und wie sich die Landschaft von der Ost zur Westseite verändert. Im Osten ist es üppiger grün mit den Bergen und im Westen wird es flacher und es wird deutlich mehr Landwirtschaft betrieben. Wir treffen viele Zuckerrohrtransporter auf der Strasse an...

fiji-denarau-bis-savusavu-urata-lookout-aussicht

fiji-denarau-bis-savusavu-urata-lookout-nelly-katze

Die Marina bietet uns einigen Luxus, wie einen Pool, hübsche Duschen und ein Restaurant, wo wir leckeren Eiscafé bekommen. Wir geniessen die Tage nebst dem Arbeiten.

fiji-denarau-bis-savusavu-nawi-island-marina-meerla-pool

Und dann setzt sich doch hartnäckig dieser Floh ins Ohr! Warum bleiben wir während der Zyklon-Saison nicht einfach hier in Fidschi und reservieren uns einen Hafenplatz in der Nawi Island Marina, die angeblich als Zyklon Kategorie 5 Zertifiziert gebaut wurde. Und wir sind ja selber vor Ort, wir sehen, wie massiv diese Pfähle sind und was für theoretische Massnahmen im Ernstfall ergriffen werden. Doch was erste, flüchtige Gedanken sind, bedeutet erstmal viel abklären. Versicherung für Zyklone, Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung, Cruisingpermit, Kosten etc. Und zuletzt nicht vergessen: würden unsere Nerven dem standhalten, wenn wirklich der Ernstfall eines massiven Sturmes eintreten würde? Diese Frage können wir nicht beantworten und hoffen, dass wir die Antwort darauf nie erfahren müssen. Mal schauen, wo uns dieser Floh noch hinführt....

Derweil unternehmen wir einen Spaziergang zu den Nakama Hot Springs. Das sind heisse Quellen, die mitten im Ort seit Jahrhunderten kochendes Wasser aus dem Boden sprudeln lassen. Die Einheimischen nutzen diese Energie als natürliche Kochstelle und garen ihr Dalo, Fisch und weitere Lebensmittel. Mehrere kleine Quellen sind in dieser aktivsten geothermische Aktivität von Fidschi zu finden, sogar am Strand steigt Dampf auf.

fiji-denarau-bis-savusavu-nakama-thermal-hot-springs-eingang

fiji-denarau-bis-savusavu-nakama-thermal-hot-springs-es-dampft

Und Zack, haut es mich mit Magen-Darm Unwohlsein und Fieber ins Bett. Das raubt mir alle Energie und ich bin eine Woche lang kaum brauchbar und eher wacklig auf den Beinen. Da haue ich auch mal einige meiner Gedanken in die Tastatur...

Persönlich

Einige Gedanken zu Hochs und Tiefs - nein, nicht die der Wettersysteme, nein, meine persönlichen. Wobei diese sehr eng miteinander verwoben sind. Habe ich eine Krise? Wie zeigt sich diese? Die Lust um zu segeln oder von Ankerplatz zu Ankerplatz zu ziehen ist aktuell stark reduziert. Am liebsten möchte ich einfach nur in einem geschützten Hafen liegen und nicht ans Wetter denken müssen. Ist dieser Wunsch denn so schlimm? Wir sind oft unterwegs, werden in neue Umgebungen und manchmal andere Kulturen katapultiert, müssen uns zurechtfinden und anpassen. Ja, genau deshalb sind wir losgezogen, weil wir das erleben wollen! Ja warum wird denn in mir der Ruf nach einer Pause laut? Bin ich nicht zum Reisen gemacht? Habe ich genug? Was wäre die Alternative? Zurück in die Schweiz, in eine dunkle Wohnung, muffigen Büroalltag, das Schweizer Wetter mit nebligen Herbsttagen und grauen, nassen und sau kaltem Winter? Nein, da beschleicht mich gleich ein beklommenes Gefühl. Ja, was denn sonst? Uns in einem anderen, warmen Land niederlassen? Dann ist wieder alles fremd, wieder keine Freunde und Familie? Nein, ich liebe grundsätzlich das Leben auf dem Schiff viel zu sehr! Aber was ist es denn? Die ewige Unsicherheit über die Sicherheit unseres Zuhauses. Hält der Anker, was macht das Wetter, gibt es viel Wind, der an den Nerven zehrt, weil es im Rigg heult und am Schiff rüttelt, gibt es gar einen Sturm? Dreht der Wind, müssen wir Schutz an einem anderen Ort suchen, gibt es ein Gewitter, was machen die Wellen, bekommen wir Schwell, so dass wir mal wieder eine schlaflose Nacht haben? Geschlafen wird oft sowieso mit einem «wachen» Ohr und somit nicht dem verdienten Tiefschlaf. Was mache ich nun mit meinem kleinen Tief? Warten, bis es einfach vorbeizieht wie das Wetter? Eine gravierende Entscheidung treffen? Wobei ich keine Ahnung habe, wie die sein sollte? Aufgeben? Was heisst hier schon aufgeben? Wäre es denn aufgeben, wenn wir unsere Reise mit der meerla beenden würden? Bei dem Gedanken, nicht mehr auf meerla zu leben, weicht mir gerade das ganze Blut aus dem Kopf und mir wird speiübel. Nein, das will ich definitiv aktuell nicht! Aber was denn? Bei dieser Gedankenspielerei weiss ich, was ich will! Auf der meerla leben, weiter Reisen aber kein Tief mehr haben! Wobei hier mal wieder gesagt sein muss, dass wir sehr viele Höhen mit unserem Lebensstil auf dem Meer haben. Und Höhen und Tiefen machen das Leben erst farbig, sonst wäre es ja ein allzu gleicher Einheitsbrei...

Unser Unternehmen, von Viti Levu nach Vanua Levu zu kommen war nicht einfach, unsichere Tage strenger Gegenwind, viel Motoren, engen Riffpassagen, Strömungen und anstrengendes Am Wind Segeln haben diese Gefühle angefacht. Da verwundert es mich nicht, bleiben wir in der schönen Marina in Savusavu einfach sitzen. Denn diese bietet uns oder eben mir genau das. Leben auf der meerla aber kein Gedanke an das Wetter verschwenden, denn hier liegen wir einfach sicher und wunderbar friedlich.

Aber ein Auge schielt trotzdem immer noch auf die Wettervorhersage, denn wir möchten ja immer noch in die Lau-Gruppe von Fidschi kommen! Offenbar sind doch so viel Energie und Hoffnung, dass zu erreichen, vorhanden.

Schauen wir uns um und verfolgen die Boote, die wir kennen, sind diese alle am hin und her segeln. Viele ziehen alle paar Tage weiter, in Fidschi oder sogar weiter in den Westen. Und wir? Wir sitzen einfach im Hafen, obwohl wir wissen, dass die diesjährige Saison in wenigen Wochen vorbei ist? Das kann doch nicht sein, wir müssen doch raus, was erleben, weiterziehen, alles sehen, überall gewesen sein! Ja? Müssen wir das? Ich sage nein!!! Viel zu viel schauen wir nach links und rechts, was die anderen machen. Ach, der ist schon wieder unterwegs, wir bekommen über den Äther schon wieder die supertollen Bilder von denen geliefert. Ja, da würde es uns auch gefallen. Aber zu welchem Preis? Für mich soll es Genuss sein und wir wollen keine Reizüberflutung von neuen Abenteuern und Entdeckungen. Und mein aktueller Genuss ist es hier in der Marina zu sein und an möglichst nichts zu denken was mit Weiterfahrt, Wetter oder Zyklon-Saison zu tun hat. Geht das? Na, nicht vollumfänglich aber ein klein wenig. Ja, und dieses Boot ist auch schon wieder nach da unterwegs und dieses Boot hat es in die Lau-Gruppe geschafft. Nur wir sind immer noch Marinahocker. Stört es mich? Irgendwie ja, weil etwas sagt, es kann doch nicht sein, wir müssen weiter, wollen dahin, erleben wie es da ist, welche Leute da wohnen, tauchen... Und irgendwie nein, weil es uns hier einfach gefällt. Wir fühlen uns wohl. Zu wohl? Würden jetzt wohl andere Segler sagen, man wird träge und muss rechtzeitig weiter. Ja, da gebe ich 100% recht, nur wann dieser Punkt für einem kommt, ist wohl bei jedem anders. Bald liegen wir seit drei Wochen hier, gut geschützt und ich spüre, wie meine Energie zurückkommt! Nicht zack und sie ist da, nein, ganz schleichend aber intensiv und anhaltend!

fiji-denarau-bis-savusavu-nawi-island-domonis-eiskaffee-allan

Und da kommt es, nach drei Wochen warten öffnet sich ein Wetterfenster! Auf geht's! Wir fahren aus der Marina raus und verlegen uns an Anker vor dem Cousteau Resort, damit wir alles für eine zweitägige Überfahrt vorbereiten können, um morgen Richtung Ogea in der Lau-Gruppe starten zu können.

 

Gefällt dir dieser Logbucheintrag? Dann unterstütze unsere Arbeit mit einer kleinen Spende. Wir freuen uns sehr darüber!

Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite nutzerfreundlich zu gestalten, sie fortlaufend zu verbessern und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.