Gold und Gletscher – die Westküste Neuseelands

Gold und Gletscher – die Westküste Neuseelands

2025, Landausflüge, Neuseeland
Wir begegnen den restlichen Spuren der Goldgräberzeit, einigen Meeresbewohnern der Westküste und dem Überb ...

Die Westküste

Hier mündet der Buller River in die Tasmansee – wir sind an der Westküste der Südinsel, in Westport angekommen. Die Region um diese kleine Stadt wird schon seit langer Zeit von den Maori besiedelt und wurde von den ersten europäischen Siedlern im 19. Jahrhundert nach wertvollem Rohstoff durchsucht. Die Goldfunde hielten nicht lange an, jedoch werden bis in die heutigen Tage Kohle abgebaut. Doch uns interessieren heute mehr die Klippen am bekannten Cape Foulwind.

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Etwas südlich von Westport machen wir uns auf eine kleine Wanderung der Küste entlang, bis zu der Seebären Kolonie. Es ist eine wunderschöne Wanderung oben auf den Klippen, mit herrlicher Aussicht auf die Tasmansee, die sich auch heute von ihrer sehr braven Seite zeigt.

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Bei der Seebären Kolonie angekommen verweilen wir sehr lange, denn es ist ein herrliches Schauspiel ihnen beim herumtollen zuzusehen. Die Jungen üben sich in der Strömung und der Brandung zu schwimmen und auf die Felsen zu watscheln. Wenn sie Hunger haben und ihre Mutter suchen, äussern sie sich lautstark.

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Und plötzlich sehen wir eine interessante, runde Rückenflosse aus dem Wasser schauen. Delfine? Mit solch einer Rückenflosse? Ja, es sind Hector-Delfine! Wow, was für ein Glück, diese seltene Art zu sehen. Es ist einer der kleinsten Delfine und sie kommen nur in den Gewässern rund um Neuseeland vor. Sie gehören leider zu den bedrohten Tierarten. Für uns sind sie etwas weit weg, aber wir erfreuen uns trotzdem an ihrem Anblick.

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So machen wir uns mit leichtem Herzen auf den Rückweg, sehen uns noch Westport an, welches nicht viel zu bieten hat, ausser einem leckeren Frapuccino für uns.

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Uns zieht es weiter der wilden, rauen Westküste entlang, die von steilen Klippen und dem üppig grünen Regenwald geprägt ist. Und erneut ist die Tasmansee ruhig und glatt, so gar nicht, wie man die gefürchteten Geschichten davon kennt.

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Wir stoppen beim Touristen Hotspot, den Pancake Rocks und mischen uns hier das erste Mal unter die Menschen-Masse. Diese Felsformationen, die eben wie geschichtete Pancakes aussehen, sind schon faszinierend. Die weicheren Schichten wurden aus den härteren Kaltsteinen durch Wind und Wasser heraus erodiert.

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Und auch hier sehen wir Hector-Delfine! Wie schön, wir schauen ihnen eine Weile zu.

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Der Roadtrip geht weiter und in Greymouth gibt es eine kurze Mittagspause, wo wir uns im Coal River Heritage Park eine Stärkung gönnen. Hier sind noch Überresten zu sehen, wie früher die Eisenbahnwagen, gefüllt mit Kohle, aus dem Hinterland hertransportiert und am alten Pier auf die Schiffe verladen wurde. Wir können uns das Treiben und die schwere Arbeit in Gedanken gut vorstellen.

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Uns bleibt noch etwas Zeit und so fahren wir zum Shantytown Heritage Park, ein Museum, das die Zeit der ersten europäischen Siedler und Goldgräberzeit darstellt.

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Hier bewundern wir ein altes Dorf, wie es zu dieser Zeit ausgesehen hat. Herrschaftshäuser, Wirtshaus, Hotel, Spital, Feuerwehr-Station, die Werkstatt für Kutschen, ein Gefängnis, eine Kirche, die Post, der Krämer, die Werkstatt für die Eisenbahn und so vieles mehr. Zeitzeugen vergangener Zeit, die liebevoll präsentiert werden und wir einfach nur froh sind, dass die Menschheit bei einigen Punkten wertvolle Fortschritte gemacht hat. Oder würdet ihr euch gerne auf diesen Zahnarztstuhl setzen oder gar von dem schwarzen Kasten röntgen lassen?

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Mit der alten Dampflock geht es noch in den Wald hoch, wo früher die Holzfäller mit ihren damaligen gefährlichen Maschinen ihr Werk getan haben. Mit vielen Eindrücken aus vergangenen Tagen kehren wir ins Jetzt zurück und fahren weiter nach Hokitika zur Unterkunft.

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Arthur's Pass

Heute muss Allan viel kurbeln, nein, nicht an der Winsch, am Steuerrad, denn es geht von der Westküste durch dichten Regenwald vorbei an tiefen Flüssen den Arthur's Pass hoch. Der Arthur's Pass ist ein Nationalparkgebiet, umgeben von einigen über 2000 Meter hohen Gipfeln und auf der Ostseite hat es riesige ausgedehnte Kiesflussbetten und Buchenwälder. Es ist eine sehr schöne Strecke über den höchsten Pass der Südalpen und wir sehen seit langem wiedermal Schnee – allerdings nur von weitem.

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Der Name Devils Punchbowl hört sich spannend an und ist ein kleiner Spaziergang zu einem Wasserfall. Den wollen wir uns doch anschauen – schliesslich wollen uns die Einheimischen, in jedem neuen Land wo wir ankommen, immer ihren Wasserfall als Ausflug verkaufen. Und wenn wir dann jeweils fragen, wie hoch der Wasserfall denn sei und wir abwinken und sagen, dass wir bei uns in der Schweiz einige Wasserfälle mit mehreren hundert Metern Höhe haben, schauen sie uns verwirrt an.

Also wollen wir uns mal die Teufelsschlucht hier in Neuseeland anschauen und gehen die unzähligen Treppenstufen hoch, die da vor uns liegen – ja, richtig, Treppenstufen! So viele Wege in Neuseeland sind unglaublich breit und ausgeebnet und eben mit Treppenstufen gebaut, dass wir uns gar nicht vorkommen wie auf einem Wanderweg, sondern eher wie auf einer Fussgänger-Autobahn. Das Gute daran ist, die Stolpergefahr ist so gering, dass wir uns in Ruhe während dem Gehen umsehen können.

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Und oben angekommen gibt es natürlich eine Plattform – auch für die Touristen sicher ausgebaut. Manchmal haben wir den Eindruck, Neuseeland packt alles in Watte, dass ja nichts passiert...
Es ist eindeutig, dass früher dies ein schmaler Wanderweg war, wie wir uns einen Wanderweg in den Bergen vorstellen, denn neben der Plattform führt ein schmaler Pfad in den Wald noch weiter den Berg hoch. Wir klettern über die Holztreppe und gehen diesem Pfad entlang noch weiter bis zum Wasserfall hoch. Ah, endlich ein Weg, wie er uns gefällt, schmal und über Stock und Stein.

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Ach ja, da war ja noch was, der Wasserfall. Na, beeindruckt sind wir nicht, aber es ist ein schöner Anblick.

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Zurück in Hokitika schlendern wir noch durch den kleinen Ort und spazieren bis zum Sunset Point und dem Strand entlang. Der Strand besteht eigentlich nur aus Schwemmholz, alles ist wirklich voll davon und einige haben damit Skulpturen oder kleine Hütten gebaut.

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Auf in die Berge!

Es ist wunderbares Wetter, doch für die nächsten Tage ist viel Regen angesagt – ausgerechnet! Denn heute geht es zu den Gletschern und da möchten wir einige Wanderungen unternehmen und den spektakulären Anblick dieser grossen Bergen im Hintergrund geniessen. Doch wird uns das vergönnt sein?

Am Lake Lanthe machen wir einen kurzen Stopp und wundern uns über die Betonnung der «Hafeneinfahrt». Diese ist kaum 3 Meter breit und weit und breit keine Schiffe, aber es hat Tonnen auf diesem winzigen Tümpel!

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Unsere Fahrt geht weiter bis zum Franz Josef Gletscher, ja, da ist er! Wir wandern den Forest Walk, in der Hoffnung, dem Gletscher nahe zu kommen. Doch das ist nicht wirklich möglich, es gibt schlicht keine Wege oder wenn, dann sind sie abgesperrt. Da sich der Gletscher die letzten Jahre so stark zurückgezogen hat, ist er nun für uns einfach nur noch weit weg – schade.

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Wir spazieren zurück und die Fahrt geht gleich weiter nach Fox Glacier, denn wir wollen wegen der schlechten Wetterprognose möglichst viel in den heutigen Tag packen. Nach dem Bezug der Unterkunft gehen wir zum Fox Glacier View Point, wo wir einen fantastischen Blick auf die grossen Seefahrer Tasman und Cook haben oder doch lieber die Maori Namen, Horokoau und Aoraki. Einfach herrlich, hinter uns das Meer, vor uns der dunkelgrüne Regenwald und dann diese Berggiganten mit ihren vereisten Köpfen. Über 3700 Meter hoch und das direkt vom Meer in geringem Abstand zur Küste!

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Doch noch nicht genug für heute, fahren wir noch zum Fox Glacier, oder zumindest soweit das geht, und versuchen so nah wie möglich an den Gletscher heran zu kommen, wie das in so kurzer Zeit halt möglich ist. So machen wir die kleine Wanderung Glacier Viewpoint Walkway der hin und zurück nur etwa 45 Minuten dauert. Der Anblick des Gletschers ist auch hier schön, wenn auch wie zuvor schon wir sehr weit weg vom Eis stehen. Den Gletschern in Neuseeland geht es nicht gut, sie ziehen sich jedes Jahr rapide zurück.

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Alles Wasser

Die ganze Nacht hat es an einem Stück geregnet – nicht das Wetter, das wir uns wünschen. Doch der üppige Regenwald hier an der Westküste kommt nicht von nichts. In dieser Region gibt es sehr viel Regen im Jahr, auch der Ort selbst hat über 3650mm Regen pro Jahr, was rechnerisch also einen Schnitt von über 10mm pro Tag ergibt!

Im Laufe des morgens reissen die Wolken für kurze Zeit auf. Schnell, los, wir wollen zum Lake Matheson, der mitten in einem schönen Wald liegt und einen herrlichen Blick auf die Berge zulässt. An schönen, windarmen Tagen spiegeln sich die stattlichen Berge im See. Leider verhindert ein Windhauch und einige Wolken das perfekte Foto. Nichts destotrotz ist es ein wunderschöner Spaziergang durch einen sehr schönen Wald und zum Abschluss gönnen wir uns eine leckere, heisse Schokolade. Denn der Regen hat bereits wieder eingesetzt.

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Wir verbringen den Nachmittag in der Unterkunft und so auch der ganze folgende Tag, denn es regnet in Strömen und wir nutzen die Zeit um zu Arbeiten.

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Da ist er, der kleine Lichtblick am Himmel – es könnte heute für wenige Stunden gutes Wetter sein und so setzen wir uns ins Auto und fahren nach Franz Josef. Gerade als wir im Ort einen Parkplatz suchen, hüpfen da im Gras drei Keas herum. Schnell fliegen sie auf ein geparktes Auto, da werden sie auch schon von anderen Touristen verscheucht. Zum Glück für den Autobesitzer, aber schade für uns, denn wir konnten sie nicht lange beobachten und auch nicht fotografieren. Aber immerhin haben wir welche gesehen!

Wir wandern zur Callery Gorge Bridge, was eine nette kleine Wanderung, meist durch schönen Wald ist, allerdings ohne Sicht auf den Gletscher. Wir gelangen zur grossen Brücke bei der Schlucht und da ist einfach Schluss. Am Ende der Brücke gibt es keinen Weg mehr, es geht nicht weiter! Wir staunen schon etwas über die Neuseeländischen Wanderwege...

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Unser letzter Tag in Fox Glacier bricht an, die Berge sind immer noch dicht in Wolken gehüllt. Sie machen dem Namen von Neuseeland alle Ehre, denn Aotearoa, wie es auf Maori heisst, wird die Bedeutung «Land der langen weissen Wolke» zugeschrieben und das trifft heute klar zu.

Leider können wir unsere Touren rund um die Gletscher nicht wie gewünscht machen und sind froh, hatten wir bei der Ankunft schon so viel gesehen.
Wir blicken Richtung Meer und sehen, dass da wunderbares Wetter ist. Schnell ist eine alternative Wanderung gefunden und wir gehen den Goldgräbern auf die Spur.

Wir wandern am Gillespies Beach entlang, wo wir erneut auf die Goldgräbergeschichte Neuseelands stossen. Denn hier wurde 1866 Gold am Strand gefunden und innert kürzester Zeit entstand eine grosse Goldgräberstadt, von der heute so gut wie nichts mehr übrig ist. Das Gold musste auf Lasttieren weit transportiert werden und die Gezeiten haben teilweise den Transport zu stark eingeschränkt. So wurde ein kleiner Tunnel in den Felsen gehauen, damit bei jedem Wasserstand das wertvolle Gut sicher transportiert werden konnte. Unser Weg geht alles dem Stand entlang, durch ein Flussbett und ein Stück Wald, bis wir zu diesem Miners Tunnel gelangen. Doch am Ende des Tunnels sind einfach die Klippen – wo ging dieser Weg früher weiter?

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1932 bis 1945 gab es die letzten grossen Optimisten und Versuche noch Gold zu finden. Es wurde mittels grossen Goldbaggern der ganze Sand durchwühlt – eine riesige Investition, die leider sehr erfolglos blieb.

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Tschüss Westküste

Heute ist Reisetag und die Berge präsentieren sich wieder von ihrer schönsten Seite! Bisher hatten wir immer am Fahrtag schönes Wetter, was grundsätzlich sehr nett ist. Doch bevor wir lange im Auto sitzen, starten wir einen zweiten Versuch am Lake Matheson, denn ein schöner Blick mit den gespiegelten Bergen im See wäre schon schön – und die Bewegung tut uns gut. So geht es im Eiltempo los – so gar nicht unser Style – und wir versuchen nochmals ein Foto vom Spiegelsee zu machen.

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Jetzt verlassen wir diese Region mit dem faszinierenden Blick auf diese Berge endgültig. Wir haben trotz des schlechten Wetters das Beste daraus gemacht, sind aber etwas traurig, dass wir hier Allans vorgezogenes Geburtstagsgeschenk nicht umsetzen konnten. Das Wetter hat nein gesagt und da wir ja inzwischen seit Jahren mit dem Wetter leben, gibt es auch keinen Grund etwas zu erzwingen. Unser Tag wird kommen...
Es geht weiter der Küste entlang in Richtung Süden, mit einem kurzen Stopp am Maori Beach und beim Kings Point Lookout, wo wir schnell wieder im Auto verschwinden, weil uns die Sandflies fressen wollen – übrigens zum ersten Mal in Neuseeland.

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Wir sind hier auf der Südinsel fasziniert von den Flussbetten, die sind einfach riesig breit und das Wasser darf vor allem einfach da fliessen, wo es will – wenn das nur überall auf der Welt noch so wäre...

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Auch die One Line Bridges finden wir jedes Mal toll! Warum Geld ausgeben für breite Brücken, wenn auch eine Spur reicht?

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Wir kommen in Haast vorbei, womit wir die schöne Westküste verlassen und fahren über den Haas Pass. Bei den Blue Pools machen wir einen Halt, denn diese möchten wir uns gerne ansehen. Doch halt, die sind leider gesperrt, weil eine Brücke kaputt ist und noch kein Geld gefunden wurde um diese wieder aufzubauen. Wir spazieren trotzdem etwas durch die Gegend, was auch schön ist und uns guttut. Weglassen gehört nun mal bei so einer Reise auch dazu...

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Die Strasse führt uns weiter ein Stück dem Lake Wanaka und danach dem Lake Hawea entlang. Was für eine unglaubliche Veränderung der Landschaft. Im ersten Moment schreit alles in uns nach umkehren!!!

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Die grünen Wälder sind weg, dafür sind die Berge und Hügel nun kahl und braun... Was ist hier geschehen, wo sind die Wälder hin?

Wir kommen in Wanaka an und finden uns in einer stilvollen, riesigen Villa ganz für uns alleine wieder. Auch die Aussicht ist vielversprechend.

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Was wird uns wohl die nächsten Tage hier erwarten?

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