Vergessenes Paradies Ogea - Fidschi
Am Wind Richtung Ziel
Allan steht auf dem Bug und nimmt den Anker hoch und ich folge am Steuer seinen Richtungsangaben, damit das Anker auf reibungslos von statten geht. Nach einem Morgen mit gemütlich Zeit für die Überfahrtsvorbereitungen geht es punkt 13 Uhr los. Wir wählen diese Zeit für die knapp 48 Stunden bewusst, da es von der Windrichtung her die beste Wahl ist und zugleich die Ankunft am Ziel in etwa so geplant ist, dass wir zur richtigen Zeit durch den Pass fahren können.

Sobald wir aus dem Schutz des vorgelagerten Riffes kommen, sind unsere Segel auch schon gesetzt. Hoch am Wind versuchen wir unser Ziel anzulegen, doch das ist leider nicht möglich. So kreuzen wir in der Koro See, machen zwei Wenden, bevor es mit vollem Tuch in die Nacht geht. Wir kommen gut voran und haben mit 10-12 Knoten Wind sehr angenehme Bedingungen. Die Nacht verläuft ruhig und Allan wird in seiner Wache von einem wundervollen Sonnenaufgang begrüsst.


Bei gutem Wetter und leichtem Wind verbringen wir den ganzen Tag mit Herumliegen und Lesen. Wir begrüssen es, dass der Wind sich nicht an die Vorhersage hält und immer leicht bläst, so dass wir den ganzen Tag und die folgende 2. Nacht, durchsegeln können und nicht Motoren müssen. Wie schön!
Leider verlässt uns kurz nach Sonnenaufgang der Wind dann doch und wir Motoren die letzten Meilen bis zu unserem Ziel Ogea. Pünktlich zum richtigen Gezeitenstand sind wir vor dem Pass und fahren in das Atoll hinein. Wir sehen, dass diese Einfahrt ordentlich breit ist und schätzen sie so ein, dass sie so gut wie jederzeit passiert werden kann. Angenehm, dass der Pass von Ogea so einfach ist, das macht die Abfahrt dann viel einfacher, wenn wir hier nicht auf die Gezeiten achten müssen.

Wir biegen nach links ab, fahren ein Stück von Ogea Levu entlang, bis wir die untiefe Einfahrt zum Ankerplatz von Ogea Levu West nehmen. Einmal mehr sind wir froh, haben wir variablen Tiefgang und können relativ entspannt zum Ankerplatz fahren. Denn der Tiefenmesser springt einmal auf 2.5m! Wir suchen uns einen schönen Platz im türkisen Wasser und staunen über unsere Umgebung.
Auf der einen Seite haben wir die Insel, die wunderbar begrünt ist und von unterspülten Felsen gesäumt ist. Zur anderen Seite ragen überall auch Felsen aus dem Wasser, die ebenfalls unterspült sind und dadurch wie Pilze aussehen. Sie sind umrahmt vom türkisen Wasser und an einigen Stellen sehen wir helle Sandstrände, die in der Sonne leuchten.


Es ist ein herrlicher Ankerplatz, gut geschützt vor Wind und Wellen, nur bei Hochwasser kommt ein wenig Schwell über das Riff und läuft sanft in die Bucht und lässt meerla schaukeln. Wir hören die Wellen, die an die Felsen plätschern und im Wald die Vögel zwitschern - herrlich.
Wir sind an unserem Ziel - den südlichen Lau-Inseln - angekommen! Yes, wir haben es doch noch geschafft! Wir können es fast nicht glauben und sind überglücklich.
Die Insel Ogea (übrigens Ongea ausgesprochen) hat eine Dorf und hier sollen sich alle Besucher an die Tradition halten, dass sie als erstes ins Dorf gehen für das Sevusevu. So machen wir uns kurz nach Ankunft auf den Weg, fahren mit dem Dinghi an Land und finden irgendwo in den Felsen den Anfang des Fussweges durch den Wald. Wir geniessen die Bewegung nach zwei Tagen Überfahrt und auch den Weg durch den Wald. Es ist ein wunderschöner Weg, alles im Schatten, wie wunderbar! Nach einer knappen dreiviertel Stunde gibt es erste Anzeichen, dass wir uns dem Dorf nähern und wir kleiden uns entsprechend. Was heisst das? Ich muss die Beine bis gut über die Knie bedeckt haben und binde mir einen Wickelrock über meine kurzen Hosen. Allan hat schon knielange Hosen und sein schönes Fidschi-Hemd an. Kopfbedeckung und Sonnenbrille müssen weg und der Rucksack darf nicht auf dem Rücken getragen werden.


Wir sind also bereit und erreichen das Dorf. Es wirkt ziemlich leer doch wir hören irgendwo Kinder, die wohl am Spielen sind. Bald finden wir einen Jungen, der uns zum Chef führt. Wir werden sofort freundlich empfangen und in dessen Haus eingeladen. Schnell ist die obligate Matte ausgebreitet und wir setzen uns alle darauf. Es kommen noch zwei weitere, neugierige Kinder dazu und wir übergeben David - so heisst der Chef des Dorfes, der das Sevusevu macht - unser Kava-Geschenk. David spricht seine Worte und wir werden offiziell im Dorf aufgenommen. Sonderlich gesprächig ist David nicht aber er lädt uns für Sonntag zum Kirchgang mit anschliessendem Lovo ein, was wir natürlich gerne annehmen.




Wir dürfen die Matuatabu Schule besuchen, wo gerade alle Kinder draussen am Fussball spielen sind. Wir treffen auf die drei Lehrerinnen und erfahren einiges über diese Primarschule mit drei Klassen. Immer am Freitagnachmittag ist Sporttag und die Kinder spielen am liebsten Fussball. Alle, das heisst alle, die das körperlich können, rennen dem Ball hinterher - natürlich Barfuss und alle Alter und Geschlecht durchmischt. Wenige ganz junge sind nicht mit von der Partie und ein Junge, von dem wir erfahren, dass er nicht aufrecht gehen kann. Der ist auf allen vieren unterwegs - und zwar nicht langsam!


Für uns geht es nach diesen interessanten Eindrücken zurück durch den Busch - wie ihn David genannt hat - und kommen nach weiteren 40 Minuten Wandern wieder zu Hause an.


Weekend
Am nächsten Tag erkunden wir unsere nahe Umgebung und gehen zu einer Sandbank, die bei mittlerem Wasserstand schon sehr gross ist und wir von einer zur anderen Seite spazieren. Wir beobachten einen grossen Fischschwarm im seichten Wasser. Es ist faszinierend diesem zuzusehen, wie er sich teilt, wenn ein Jäger hindurchschwimmt. Ein genauso faszinierender Anblick, wie diese unzähligen Felspilze aus Koroqara-Kalkstein, die oben begrünt sind.


Am Sonntag geht es zeitig, zusammen mit dem benachbarten französischen Familienboot, los und wir wandern wieder durch den Busch ins Dorf. Wir haben uns verschätzt und kommen leicht zu spät zur Kirche, so dass wir davor noch etwas warten müssen, bis wir hineindürfen. Es ist ja nicht so, dass wir scharf auf diesen Kirchengang sind aber er gehört nun einmal dazu.
Wir finden einen Platz in der nicht mal halbvollen Kirche und lauschen, was da gesungen und gesprochen wird. Natürlich verstehen wir kein einziges Wort doch der Tonfall der Priesterin gibt uns sehr zu denken. Es scheint eine ausgesprochen emotionale Predigt zu sein, die den Eindruck macht, dass sie ihre Mitbewohner sehr heftig einschüchtert. Wir sind ganz ehrlich einfach nur froh, als es fertig ist und sind doch erstaunt, haben wir hier etwas anderes erwartet - mehr Fröhlichkeit.



Wir gehen mit David mit zu seinem Haus, wo auch schon das Essen vorbereitet wird. Wir setzen uns auf die Matten am Boden und es werden Teller verteilt und das ganze Mittagsmahl auf Tellern verteilt hingestellt, so dass jeder zugreifen kann, was er gerne mag.

Lovo ist die Art kochen, die sie für besondere Anlässe machen, die das Leben, die Liebe und die Gemeinschaft feiern. Es verkörpert die fidschianische Freude am Teilen, die ganze Familie hilft bei den Zutaten und der Zubereitung mit. Das Essen wird im Erdofen, also auf heissen Steinen, gegart. Unser heutiges Lovo besteht aus Fisch, Krabben, Süsskartoffeln, Papaya, eine Art Kokosnussbrot, Cassava (Maniok) und den beiden Kuchen, die wir und das andere Boot mitgebracht haben. Für uns Gäste gibt es nebst dem Teller auch einen Löffel. Die Einheimischen essen alles von Hand, auch die Fischsauce! Ich bin beeindruckt, wie der eine kleine Junge, Unmengen von Fischsauce nur mit seinen Händen isst. Nicht dass ich Fisch essen würde, aber ich bekäme wohl kaum einen Tropfen Sauce in den Mund ohne Löffel... Wir halten uns an das Gemüse und den Kuchen und überlassen den Rest den anderen.


Wir freuen uns, dass wir diese Stunden mit einigen Dorfeinwohnern teilen dürfen und machen uns gemeinsam mit der französischen Familie auf den Rückweg durch den Busch.

Labyrinth
Hier auf der Westseite von Ogea Levu hat es ein unglaubliches Labyrinth von Inseln, Sandbänken und Durchgängen. Und da wir Glück haben und aktuell kurz vor Mittag Hochwasser ist, machen wir uns mit dem Dinghi auf, dieses Labyrinth zu entdecken. Es ist ein herrlicher Ort, wir landen in Sackgassen, fahren durch Felsdurchgänge, bleiben im untiefen Wasser stecken und stauen einfach über die schöne Umgebung.



Wir finden immer wieder den Ausweg aus diesem herrlichen Labyrinth und ich habe auch mein persönliches kleines Tief, von dem ich im letzten Bericht geschrieben habe in diesen ersten Tagen hier hinter mir gelassen. Was für ein schönes Gefühl, wenn ich mich wieder so richtig wohl fühle und nirgends anders sein möchte als hier und auf der meerla unterwegs zu sein.

Dorfimpressionen
Zwei Tage später machen wir uns erneut auf ins Dorf, wir wollen schauen, ob es im kleinen Dorfladen ein paar Eier zu kaufen gibt. Und wir haben gehört, dass immer am Mittwoch die Frauen zusammenkommen und Matten weben. Da möchten wir gerne zusehen. Natürlich geht die Wanderung wieder durch den Busch - den Weg kennen wir langsam. Heute begegnen wir besonders vielen Krabben im Wald.

Das Dorf scheint wieder fast wie ausgestorben zu sein und wir kommen zu dem Gebäude, wo angeblich die Frauen ihr Handwerk betreiben. Wir treffen aber zuerst auf viele Männer, die zusammen ein Gebäude schön blau am Streichen sind. Und wir erhalten die Antwort, dass die Frauen heute keine Matten weben, da eben die Männer das Haus der Pfarrerin neu anmalen und die Frauen gemeinsam für alle Kochen.

Nicht ganz alle, wie wir noch herausfinden werden. Wir machen uns auf die Suche nach dem Einkaufsladen und freuen uns, als wir diesen finden und es sogar für uns Eier zu kaufen gibt. Wir nehmen 12 Stück mit, schlendern noch durch das Dorf in der Hoffnung jemanden zu finden, der uns Papaya oder Bananen verkauft. Dabei fragt uns eine Frau, ob wir etwas suchen, ob sie uns helfen könne. Wir sagen ihr, dass wir gerne Früchte hätten und sie sagt, dass sie uns gerne welche gibt, sie aber zuerst zur Schule muss, um ihrer Tochter das Mittagessen zu bringen. Kein Problem, wir kommen gerne mit, wir haben ja Zeit.

So gehen wir mit zur Schule und erfahren da, dass einige Kinder für die 30-minütige Mittagspause nicht nach Hause gehen können und die Eltern daher das Essen den Kindern zur Schule bringen, wie das Esther - so heisst unsere Begleiterin - auch macht. Da ihre Schwester aktuell in Suva ist, bringt sie auch das Essen für deren Tochter mit. Wir sitzen da in der Schule am Boden, sehen den Kindern beim Essen zu und lauschen den interessanten Informationen von Esther.

Anschliessend führt uns Esther durch das ganze Dorf, denn wie wir erfahren, lebt sie im hintersten Haus des Dorfes, ganz leicht erhöht auf den Felsen. Dort angekommen lädt sie uns in ihr Haus ein und wir setzen uns auf den Boden. Esther ist sehr gesprächig und erzählt uns sehr viel aus ihrem Leben. Sie ist etwa in unserem Alter aber lebt alleine mit ihrer Tochter. Ihr Ex-Mann lebt auf einer anderen Insel. Sie lebt von 90 Fidschi Dollar im Monat, was dem Kindergeld vom Staat entspricht, sofern wir das richtig verstanden haben. Um einen Eindruck zu erhalten, für die 12 Eier vorhin haben wir 12 FJ$ bezahlt! Um sich selbst mal einen Zucker leisten zu können, hat sie auch schon Süssigkeiten in der Schule verkauft, aber im Moment hat sie nichts, das sie verkaufen könnte. Umso mehr freut sie sich, als wir ihr grosszügig Papaya abkaufen.
Sie lebt mit ihrer Tochter in dem Haus ohne Wasser. Sie hat keinen Wassertank und muss mühsam jeden Tag irgendwie an Wasser herankommen. Der beim Staat beantragte Wassertank steckt noch im Papierkram...
Sie versteht meine Frage, ob ihr im Leben etwas fehlt - also ich meine etwas Materielles oder Lebensmittel - sehr persönlich, bekommt wässrige Augen und zögert sehr mit der Antwort. Schnell spüre ich, dass ich die Frage anders stellen muss, denn die unausgesprochene Antwort ist klar, ihr fehlt ein Partner an der Seite. Ihre vier Katzen helfen ihr da etwas, mit denen geht sie liebevoll um. Sonst meint sie, fehle ihr nichts, nur das Thema Wassertank ist verständlicherweise sehr wichtig.

Sie plaudert und plaudert und fragt uns, was wir mit den Papayas machen. Als wir auf den Papaya Kuchen zu sprechen kommen, fragt sie nach dem Rezept. Das kenne ich nicht auswendig und wir versprechen ihr, dass wir ins Dorf zurückkommen werden und ihr das Rezept mitbringen.
Nach dieser wundervollen Begegnung, die bei uns tiefen Eindruck hinterlässt, machen wir uns auf den Rückweg durchs Dorf und da ruft es aus einem Fenster, hey, we need your help! ÖH, was, sind wir gemeint? Ja, da winkt uns ein Mann, wir sollen reinkommen. Wir folgen der Aufforderung und treffen auf zwei Männer, die ratlos vor einem metallenen Kasten mit Kabeln sitzen. Der eine erklärt uns, dass seine Anlage mit den Batterien und den Solarzellen nicht mehr funktioniere, seit er einen Monat in Suva war und zurückgekommen ist. Ob wir denn messen können, ob alles in Ordnung ist? Als ob wir jeden Tag mit dem Multimeter spazieren gehen würden. Wir müssen ihn vertrösten, dass wir aktuell nichts tun können, versprechen ihm aber, dass wir morgen mit der nötigen Gerätschaft zurückkommen werden. Wir machen eine Uhrzeit aus, verabschieden uns und wandern zurück zum Dinghi durch den Busch.

Nicht dass wir das reissen haben, schon wieder ins Dorf zu wandern, aber versprochen ist versprochen und wir freuen uns, wenn wir den Einwohnern etwas zurückgeben können, wenn das in Form von Hilfe ist.
So machen wir uns am nächsten Tag erneut auf den Weg, den wir inzwischen sehr gut kennen und kommen beim Batteryman an. Er begrüsst Allan schon mit einem hey Bro! Und freut sich, dass wir gekommen sind. Leider können wir nur feststellen, dass diese Batterien zu tief entladen sind und deshalb das System keine Energie in die Batterien bringen kann. Er fragt uns, ob wir die Batterien aufladen können – na klar, das Ladegerät und den Strom dafür haben wir in der Hosentasche. Nein, Spass beiseite, wir bieten ihm an, dass er die Batterien auf unser Schiff bringt, da können wir den Versuch starten, diese zu laden. Nun ist es aber an ihm zu organisieren, wie diese schweren Dinger zu uns kommen. Wir sind gespannt ober er vorbeikommen wird und verabschieden uns von ihm. Er bedankt sich ausgiebig und wir ziehen ans andere Dorfende und suchen Esther, um ihr das Rezept für den Papaya Kuchen zu geben. Sie ist zuhause und freut sich darüber. Wir plaudern noch kurz und machen uns dann auf den Heimweg durch den Busch.

Ruhe
Inzwischen liegen wir nur noch mit einem Hawaiianischen Boot hier in der Bucht und mit ihnen machen wir heute ein Strandfeuerchen. So schön, es gibt Schlangenbrot und Tsatsiki, Kartoffeln und Hähnchenschenel. Ein herrlicher Abend mit Patti und Drew und wundervoller Stimmung.



Zwei Tage später sind wir noch das einzige Boot – absolute Ruhe, nur das plätschern der Wellen und die Vögel. Allan nutzt das windarme Wetter und lässt die Drohne steigen. Diese bringt uns herrliche Bilder von diesem kleinen Südseeparadies zurück. Wir erkunden bei diesen Gelegenheiten immer etwas die Strände und freuen uns einfach hier zu sein!





Nur wenige Segler kommen in dieses kleine Paradies, viele besuchen nur den bekannteren Nachbarn. Ob es daran liegt, dass viele nur wenig Zeit haben oder ihre Boote zu viel Tiefgang aufweisen, um hier liegen zu können – wir wissen es nicht. Aber eines ist sicher, wir werden diesen wundervollen Ort nie vergessen.

Unser nächstes Ziel hat eine Passeinfahrt, die nicht so einfach zu meistern ist, wie diese hier in Ogea. Da muss die Einfahrt schon gut auf die Gezeiten abgestimmt sein und wenn dann noch wenig Wind und Wellen vorhanden sein, schont das die Nerven. Da der Zeitpunkt von Hochwasser immer später wird und es am Sonntag kaum Wind haben soll, entscheiden wir uns, nach neun Tagen Ogea zu verlassen.
So geht es am Sonntagnachmittag Anker auf und wir verlassen dieses wunderbare Atoll, das uns unvergessliche Einblicke ins Dorfleben geschenkt hat.


Es ist fast windstill und so fahren wir unter Motor unserem neuen Ziel entgegen, bis wie nach mehr als zwei Stunden etwas nervös vor der schmalen Passeinfahrt stehen. Da müssen wir jetzt durch...
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